SUK - Infos:
2. ADAC Wallonen Historic
23.09.2018
 

8. ADAC Rallye Trifels Historic
21./22. Juni 2019

 

Jahreskalender 2018

Die Geschichte der Sportfahrer Union Kaiserslautern

Am 20. Dezember 1974 trafen folgende Personen in Kaiserslautern, im Gasthaus „zur Krone“, zur Gründung der Sportfahrer Union Kaiserslautern zusammen.

Rainer Wilhelm, Karl Heinz Frening, Karl Heinz Debold, Werner Busch, Günther Glas, Gisela Busch, Hannelore Bente, Dieter Kaufmann, Heinz Bente, Dieter Windecker, Annemarie Debold, Marianne Windecker.

Die meisten, dieser hier genannten Personen befanden sich bis dahin im Rallye Club „Pop Shop“. Sie waren allerdings der Ansicht, dort keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. In sportlicher, sowie finanzieller Hinsicht befand sich der „Pop Shop“ in einem Stadium, daß keine nennenswerte Steigerung mehr zuließ. Vorallem aber fehlte es auf Grund der örtlichen Struktur an einer Unterstützung durch Gemeinde und Geschäftswelt. In Kaiserslautern glaubte man, wesentlich bessere Bedingungen vorzufinden. Erste Gespräche und Aktionen bestärkten die Gründungsmitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern in dieser Hinsicht. Im Verlauf der Versammlung am 20. Dezember beschließen sie deshalb einstimmig die Gründung des Ortsclubs. Ebenso einstimmig legt man sich auf den Namen Sportfahrer Union Kaiserslautern fest. Die Satzung, die im wesentlichen der Mustersatzung des ADAC für ADAC Ortsclubs entspricht und allen Anwesenden bekannt gegeben wurde, wird übernommen. Die anschließenden Vorstandswahlen endeten mit folgendem Ergebnis:

1.Vorsitzender: Rainer Wilhelm
2.Vorsitzender: Werner Busch
Schatzmeister: Karl Heinz Debold
Schriftführerin: Hannelore Bente
Wagenreferent: Heinz Bente
ONS Referent: Karl Heinz Frening
Touristikwart: Dieter Kaufmann

Zu Rechnungsprüfern wurden Gisela Busch und Dieter Windecker gewählt.

Die Sportfahrer Union Kaiserslautern bestand damals aus 38 Mitgliedern. Die Zahl der aktiven Fahrer war mit 13 Personen, bei 38 Mitgliedern erstaunlich hoch. Die meisten fuhren mit einer nationalen Lizenz, 2 sogar mit internationaler Lizenz. Neben den Fahrern gab es außerdem die Beifahrer, ihrer 6 an der Zahl. Damit nahmen mit 19 Aktiven, 50% der Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern aktiv am Renngeschehen der damaligen Zeit teil.

1975
Am 31 Januar 1975 wurde die Sportfahrer Union Kaiserslautern offiziell ins Vereinsregister aufgenommen. Die Clubabende fanden im ersten Jahr der Sportfahrer Union Kaiserslautern an jedem 1. Und 3. Freitag, bzw. Montag im Clublokal „zur Krone“ in Kaiserslautern statt. Gleich zu Beginn des Jahres 1975 war für die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern eine Faschingsfeier geplant. Der Vorstand der Sportfahrer Union Kaiserslautern plante außerdem ein Auto Cross. Die Genehmigungen hierfür wurden bei der ONS beantragt. 1975 veranstaltete der ADAC den Heimatwettbewerb, wozu sich einige Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern angemeldet hatten. Auch als die Sportfahrer Union Kaiserslautern noch in den Kinderschuhen steckte, wurde die Hilfe bei Veranstaltungen anderer Vereine, groß geschrieben. Und auch in ihrem Gründungsjahr fanden sich viele Mitglieder bereit, dort mit anzupacken, wo Hilfe von Nöten war.

1976
Gleich zu Beginn des Jahres 1976 ergab sich eine Änderung im geschäftsführendem Vorstand der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Die Mitglieder wählten bei der Mitgliederhauptversammlung Wolfgang Kunz zum neuen 2. Vorsitzenden. Der löste damit den bis dahin amtierenden Werner Busch ab. 1. Vorsitzender blieb Rainer Wilhelm, auch Karl Heinz Debold wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt. 1976 fand zum zweiten mal der ADAC Donnersberg Preis ( Wallonen Bergpreis ) statt. Auch die Sportfahrer Union Kaiserslautern entsandte zahlreiche ihrer Mitglieder zu diesem Bergrennen im Ortsbezirk Kreimbach. Desweiteren boten wieder viele Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern ihre Hilfe bei Veranstaltungen anderer Vereine an. Ob im Service, als Sportkommisar, Fahrtleiter, Rennleiter oder Leiter der Streckensicherung, die Leute der Sportfahrer Union Kaiserslautern waren bei jeder Veranstaltung gern gesehen. Die Arten der Veranstaltungen waren vielfältig, nicht nur für Rallyes standen die fleißigen Helfer zur Verfügung, auch bei Motorradrennen, Orientierungsfahrten oder Rundstreckenrennen.

1977
Am 11 Oktober 1977 wurde zwischen der Sportfahrer Union Kaiserslautern und dem RC Pop Shop folgender Vertrag geschlossen. Der RC Pop Shop überträgt seine Rechte am Bergrennen im Ortsbezirk Kreimbach ( Wallonen Bergpreis ) auf die Sportfahrer Union Kaiserslautern. Die Sportfahrer Union Kaiserslautern verpflichtet sich als Gegenleistung zur Zahlung eines Drittels der Abnahmegebühren, die der RC Pop Shop 1976 für das Streckenprotokoll entrichtet hat und zur Übernahme der unentgeltlichen Streckensicherung mit der SUK Funkstaffel beim 4. ADAC Donnersberg Preis 1978. Für die kleine Sportfahrer Union Kaiserslautern war dieser Vertrag mit dem an Mitgliedern weit überlegenen RC Pop Shop, etwas besonderes und gleichzeitig ein großer Schritt auf dem Weg in die Zukunft, die man sich für die Sportfahrer Union gewünscht und angestrebt hatte. Zum Vergleich, die Sportfahrer Union Kaiserslautern zählte 1977 38 Personen zu ihren Mitgliedern. Der RC Pop Shop, der natürlich auch schon wesentlich länger bestand, zählte mehr als 100 Mitgliedern zu ihrem Kreis.

1978
Zu Beginn des Jahres 1978 gab es gezielte Angriffe gegen den geschäftsführenden Vorstand. Diese kündigten in einem Rundschreiben an alle Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern daraufhin ihren Rücktritt an. Mit Rücksicht auf das bevorstehende Bergrennen und auf die bei einer eventuellen Absage anfallenden beträchtlichen Kosten, erklärten sich die oben erwähnten Personen ihre Funktionen noch bis nach dem Bergrennen wahrzunehmen. Wie oben schon erwähnt richtete die Sportfahrer Union Kaiserslautern im August des Jahres 1978 ein Bergrennen aus, und zwar den 4. ADAC Donnersberg Preis ( Wallonen Bergpreis ). Für diese Veranstaltung im Ortsbezirk Kreimbach wurden alle Kräfte mobilisiert, denn dies war in der noch jungen Geschichte der Sportfahrer Union Kaiserslautern das erste Großereignis, daß sie in eigener Regie ausrichtete.

1979
Im Jahre 1979 nahm die Sportfahrer Union Kaiserslautern mit 10 Fahrzeugen an der Trifels Rallye teil. Und hier kann man ruhig sagen die Sportfahrer Union Kaiserslautern, den es waren fast alle Mitglieder des Clubs vertreten. Bei 10 Fahrzeugen, kam man schon auf 20 Personen und wer nicht in einem Auto saß, der half beim Service mit. Der Kaiserslauterer Klaus Fritzinger gewinnt die 23. Tour de Europe. Auch 1979 fand wieder ein ADAC Donnersberg Preis statt, diesmal der 5. Und wieder mit starker Beteiligung der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Auch beim Heimatwettbewerb des ADAC waren die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern in diesem Jahr wieder zahlreich vertreten. Und wie in jedem Jahr gab es auch 1979 wieder eine Jahresabschluß- bzw. Weihnachtsfeier für die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern.


1980
1980 findet zum 24. Mal die Tour de Europe statt. Mit am Start dabei ist Klaus Fritzinger, Mitglied der Sportfahrer Union Kaiserslautern, zusammen mit seinem Beifahrer Henning Wünsch aus Idar Oberstein. Der Vorjahressieger und Gewinner von 1978 konnte in diesem Jahr aber leider nicht an seine Erfolge anknüpfen. Der Gesamtsieg ging am Ende an Jens Winther und Lars Viggo Jensen. Über dieses Jahr liegen leider keine Aufzeichnungen mehr vor, aber laut Aussage von Mitgliedern, die damals schon dabei waren, war das Jahr 1980 auch kein sehr aktives Jahr.
Die Sportfahrer Union steckte in einer kleinen Krise, die Streitereien im und um den Vorstand waren noch nicht ganz begraben, bzw. flammten immer wieder neu auf. Aus allen Reihen kam Kritik, selten allerdings neue Ideen, die den Club weiterbringen konnten. Alle waren irgendwie festgefahren. Aber weil auf Regen auch wieder Sonnenschein folgt, meisterte man auch diese Querelen und schon im nächsten Jahr sollte es wieder bergauf gehen.

1981
1981 fand rund um die Stadt Lauterecken eine Clubwertungsfahrt statt. Bei dieser Veranstaltung nahmen auch Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern, mit überwiegend großem Erfolg teil.
In der Klasse 1 gewannen Werner Liebrich (SUK) mit Beifahrer Josef Specht. In der Gesamtwertung erreichten sie den 3. Platz. Sieger der Klasse 3 und Gesamtsieger wurden Wolfgang Mohler und Dieter Steitz, beides Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Noch ein Mitglied der Sportfahrer Union Kaiserslautern profilierte sich in diesem Jahr. Klaus Fritzinger belegte bei der Tour de Europe den 2 Platz, mit nur 500 Punkten Rückstand. Was einen um so größeren Erfolg bedeutete, da man ihm im Verlauf der Tour 600 Strafpunkte aufgebrummt hatte, weil sein Service Wagen unerlaubt eine Sonderprüfungsstrecke überquert haben soll. Bei der Schuh Rallye 1981 in Pirmasens, erreichten Peter Diller und Günther Kunz, beide Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern, in der Klasse 5 den ersten Platz und landeten somit in der Gesamtwertung auf dem 4. Platz.

1982
Im Frühjahr 1982 veranstaltet die Sportfahrer Union Kaiserslautern 2 Beifahrerlehrgänge Die Sportfahrer Union Kaiserslautern hilft dem Barbarossa Club bei der Ausrichtung des Barbarossa Auto Cross auf dem Truppenübungsplatz Fröhnerhof. Dieses Rennen schlug 1982 mit 62 Fahrzeugen den bisherigen Teilnehmer Rekord. Nach den freien und gezeitetem Pflichttraining am Vormittag, wurden am Nachmittag die Rennen ausgetragen. In der Klasse 1 gewann Jürgen Grund aus Wiesbaden. In der Klasse 2 siegte Frank Bender aus Wiesbaden. Der erstmals bei einem Auto Cross am Start gewesene Dieter Steitz (Sportfahrer Union Kaiserslautern) belegte mit seinem VW Golf den dritten Platz. In der Klasse 3 konnte sich Siegfried Volland aus Roth gegen die Konkurrenz durchsetzen. Zum Abschluß der motorsportlichen Veranstaltung gab es noch zwei Renne um die Gruppenwertung der Tourenwagen und Spezial Cross Fahrzeuge. Das 6 Runden lange Rennen der Tourenwagen konnte Adolf Heinz für sich entscheiden. Rolf Burger sicherte sich den Sieg bei den Spezial Cross Fahrzeugen Bei der in diesem Jahr erstmals ausgefahrenen Deutschen Geländewagen Meisterschaft erreichte Rainer Wilhelm von der Sportfahrer Union Kaiserslautern einen beachtlichen 5. Platz.

1983
1983 Nahm Klaus Fritzinger, Mitglied der Sportfahrer Union Kaiserslautern zum 12. Mal an der Tour de Europe teil. Den Redakteuren der Rheinpfalz Kaiserslautern war das einen halbseitigen Bericht wert. Sie lobten ihn, als einen der profiliertesten Amateure unter 200, der auch von den Profis als echter Konkurrent anerkannt wird. Klaus Fritzinger scheut keine Kosten und Mühen, bei der Königin der Rallyes dabei zu sein. Allein 6000 DM beträgt das Startgeld. Hinzu kommt der Toyota Celica, dem er in der eigenen Werkstatt den Rallyetrimm verpaßt hat. Nach Monte Carlo reist Fritzinger außerdem mit 3 Servicewagen, 6 Mechanikern und etwa 100 Reifen im Gepäck. Zweimal schon konnte Klaus Fritzinger den Sieg bei der Tour de Europe nach Hause fahren. 1983 findet in Kaiserslautern ein Lauf zur Deutschen Geländewagen Meisterschaft statt, bei dem auch 3 Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern an den Start gehen. Am 5. März veranstaltet die Sportfahrer Union Kaiserslautern einen Clubausflug zur Rallye in Speyer. Am 16. April gab es noch eine Clubausfahrt. Diesmal nach Karlsruhe zu einem Lauf zur Deutschen Geländewagen Meisterschaft.

1984
Da sich in den letzten Jahren eine neue Sparte des Motorsports, das Auto Trial, etabliert hat, richtete auch die Sportfahrer Union Kaiserslautern verstärkt ihr Auge auf diese Szene. Interesse war bei den Mitgliedern schon länger vorhanden, einige hatten sich auch schon an den Läufen zur deutschen Geländewagen Meisterschaft beteiligt. Was der Sportfahrer Union Kaiserslautern allerdings fehlte, war ein geeignetes Gelände, zu Trainingszwecken, bzw. zur Ausrichtung verschiedener Veranstaltungen. Zu Beginn des Jahres 1984 ist es dem Club dann schließlich gelungen, ein solches Gelände zu finden. Das Gelände „Rauschermühle“, bei Niederkirchen. Nach 2 vorausgegangenen Wettbewerben in der Vorderpfalz, treffen sich zum ersten mal Gelände-wagenfahrer aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Gelände „Rauschermühle“ bei Niederkirchen zum 3. ADAC/SUK Kurpfalz Trial. Mit Rainer Enseroth, Bernd Ranger und Siegfried Ranger haben sich 3 Fahrer, die bereits 1983 in der deutschen Geländewagen Meisterschaft Spitzenplätze belegten, ihre Teilnahme angekündigt. Am Ende der Veranstaltung wird auf einer besonders steilen und schwierigen Sektion von erfahrenen Fahrern und verbesserten Fahrzeugen ein wertvoller Sonderpokal herausgefahren.

1985
1985 richtet die Sportfahrer Union Kaiserslautern erstmals in eigener Regie, einen Lauf zur deutschen Geländewagen Meisterschaft, auf ihrem Gelände „Rauschermühle“ bei Niederkirchen, aus. Es ist der 11 und damit vorletzte Lauf der laufenden Saison. Die Vorbereitungen hielten die Clubmitglieder allerdings schon Wochen vorher auf Trab. Die ganze Veranstaltung mußte bis ins kleinste Detail durchdacht und geplant werden. Die hier aufgeführten Clubmitglieder wurden wie folgt eingeteilt.

Papierabnahme: Beate Vogelsanger
Technische Abnahme: Dieter Wenzel
Sektionsleiter Sektion 1: Klaus Peter Kandel
Sektionsleiter Sektion 2: Lutz Wohlleben
Sektionsleiter Sektion 3: Klaus Freihöfer
Sektionsleiter Sektion 4: Helmut Kattler
Sektionsleiter Sektion 5: Thomas Braun
Sektionsleiter Sektion 6: Hans Blank
Sektionsleiter Sektion 7 + 10: Kurt Debold
Sektionsleiter Sektion 8 + 11: Michael Majewski
Sektionsleiter Sektion 9 + 12: Klaus Röder
Bewirtung:  Karl Heinz Freihöfer, Monika Liebscher

Und dank dieser fleißigen Helfer wurde die Veranstaltung ein Erfolg. Am 28. September 1985 nahmen 22 Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern an der Provinzfahrt teil.

1986
Am 10. Mai 1986 veranstaltete die Sportfahrer Union Kaiserslautern erstmals ihr freies Trial auf dem Gelände der Adam Opel AG in Kaiserslautern. Die Größe, sowie die Beschaffenheit dieses Geländes bot wesentlich mehr Möglichkeiten, als das alte Gelände „Rauschermühle“. Zum Frühjahrstrial traten zwar lediglich 44 Starter an, aber auf Grund der gelungenen Veranstaltung erschienen zum Herbsttrial bereits 96. Und auch diese hatten noch genügend Raum, sich frei zu entfalten. Trotz kleinerer Schwächen, wie personelle Engpässe, was die Sektionsleiter anging, wurde dies zu einer der besten Veranstaltungen der laufenden Saison. 1986 gab es einen Wechsel im Vorstand der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Rainer Wilhelm legte sein Amt als erster Vorsitzender nieder. In einer kurzfristig einberufenen Notsitzung erklärten sich Thomas Braun sowie Friedrich Braun bereit, die Ämter als 1. Bzw. 2. Vorsitzender kommissarisch zu übernehmen. Des weiteren wurde Lutz Wohlleben das Amt des kommissarischen Schriftführers übertragen. Zum ersten mal in der Geschichte der Sportfahrer Union Kaiserslautern gelang es einem Mitglied, Rainer Wilhelm, sich den Titel des „Vizemeisters der deutschen Geländewagen Meisterschaft“ zu erkämpfen. Die Jahresabschlußfeier fand 1986 im neuen Clublokal „zur Waschmühle“ statt.

1987
Im Januar 1987 erschien die erste Ausgabe der RUCK SUK , die Zeitung der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Am 01.Mai 1987 führte die Sportfahrer Union Kaiserslautern ihren mittlerweile berühmt, berüchtigten Maiausflug ein. Damals hieß das Ganze zwar lediglich „Clubausfahrt“, aber parallelen zu den heutigen Maiausflügen sind bereits vorhanden. In diesem Jahr gab es noch eine weitere Clubausfahrt, dieses mal mit dem Nürburgring als Ziel, wo ein Trucker Rennen auf dem Plan stand. Am 29. August 1987 richtete die Sportfahrer Union Kaiserslautern auf dem Opel Gelände den 5. Lauf zur deutschen Geländewagenmeisterschaft aus. Und für alle fleißigen Helfer gab es am 21. November 1987 dafür eine Feier. Diese Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern erreichten 1987 in der deutschen Geländewagen Meisterschaft folgende Plazierungen:

Klasse 1s..05. Pl. Helmut Kattler/Hans Blank
11. Pl. Klaus Dieter Kaul/Ulrike Kaul
28. Pl. Rainer Wilhelm/Volkmar Mühlberger
Klasse 1v.23. Pl. Thomas Nest

1988
Die Sportfahrer Union Kaiserslautern übernahm in diesem Jahr kurzfristig die Ausrichtung des ersten Laufs zur deutschen Geländewagen Meisterschaft. Größerer Beliebtheit erfreute sich hingegen der Maiausflug, der auch 1988 wieder einmal unter die Erde führte, genauer gesagt nach Imsbach in die „Weisse Grube“. In diesem Jahr fand außerdem sowohl der 3. Wie der 4. Lauf zur deutschen Geländewagenmeisterschaft in Kaiserslautern statt. Im Zuge der Talentförderung, sowie der Werbung neuer Mitglieder wurde von der Sportfahrer Union Kaiserslautern am 27. August 1988 der erste Schnuppertag veranstaltet. Die Plazierungen der aktiven Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern in der Endwertung der Deutschen Geländewagenmeisterschaft 1988.

Klasse 1s: Platz 3....Klaus Dieter Kaul
Klasse 1v: Platz 9...Thomas Nest
Platz 19...Sabine Nest

Und noch eine besondere Ehrung gab es in diesem Jahr, Collonel John R. King wurde die Ehrenmitgliedschaft in der Sportfahrer Union Kaiserslautern verliehen.

1989
Am 29. April 1989 richtete die Sportfahrer Union Kaiserslautern, zusammen mit dem 4x4 Club Mannheim, einen Lauf zur deutschen Geländewagen Meisterschaft aus. Am ersten Wochenende im Juni lud die Sportfahrer Union Kaiserslautern die Allradclubs 4x4 Mannheim und Idar Oberstein zu einem Special Training, zur Vertiefung der Beziehungen zu den umliegenden Allradclubs, ein.
Am 09. September 1989 fand auf dem Gelände der Adam Opel AG in Kaiserslautern erneut ein Lauf zur deutschen Geländewagen Meisterschaft statt, wieder einmal zeichnete die Sportfahrer Union Kaiserslautern als Veranstalter verantwortlich. Hier die Plazierungen, in der Endwertung der deutschen Geländewagen Meisterschaft 1989, der aktiven Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern.

Klasse 1A: Platz 1...Klaus Dieter Kaul
Platz 20...Ralf Winterpacht
Klasse 1B: Platz 5...Thomas Nest
Platz 8...Sabine Nest
Platz 24...Klaus Dieter Kaul
Klasse 3B: Platz 2...Ulrich Jäger

In der Mannschaftswertung erreichte die Sportfahrer Union Kaiserslautern den 6. Platz.

1990
Gleich zu Beginn des Neuen Jahres wurde Die Sportfahrer Union Kaiserslautern gezwungen, wegen der gestiegenen Mitgliederzahl, die mittlerweile 79 Personen umfaßte, in ein größeres Clublokal umzuziehen. Der Neue Treffpunkt sollte fortan die Gaststätte „zum Haselberg“ in Morlautern sein. Bei der Mitgliederhauptversammlung im Februar 1990 wurde der Vorstand verkleinert und personelle Änderungen vorgenommen. 1 Vorsitzender blieb Thomas Braun. Auch der 2, Vorsitzende, Friedrich Braun wurde in seinem Amt bestätigt, neu aufgenommen wurde Dieter Geib, als Schriftführer. Das Amt des Schatzmeisters bekleidete Karl Heinz Debold und Sportleiter wurde Klaus Dieter Kaul. rstmals wurden in diesem Jahr die Overalls eingeführt, die bei Veranstaltungen die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern als solche kennzeichnen sollten. Wie schon in den Jahren zuvor fand auch 1990, am 8. September, in Kaiserslautern ein Lauf zur deutschen Geländewagen Meisterschaft statt, mit der Sportfahrer Union Kaiserslautern, als Veranstalter.

1991
In diesem Jahr wäre die RUCK SUK, die Zeitung der Sportfahrer Union Kaiserslautern, 4 Jahre alt geworden. Wenn sie denn erschienen wäre. Was sie allerdings nicht tat. Das Jahr 1991 blieb ein RUCK SUK freies Jahr. Wie schon im Jahr zuvor, gab es auch 1991 personelle Veränderungen im Vorstand. Der 2. Vorsitzende Friedrich Braun wurde von Rainer Wilhelm abgelöst, der auch den Posten des Sportleiters übernahm. Das Amt des Schriftführers ging von Dieter Geib an Otto Wiehn. Nichts änderte sich am traditionellen Maiausflug, der fand immer noch am 1. Mai statt und ging wieder einmal ins Innere der Erde. Wie schon im Jahr zuvor, wurde auch 1991 wieder ein neues Clublokal gesucht, gefunden, gesucht, gefunden. Zu Beginn des Jahres zog die Sportfahrer Union Kaiserslautern wegen diverser Schwierigkeiten von Moorlautern nach Kindsbach ins Restaurant „Silbersee“. Diese neu geschlossene Freundschaft währte allerdings nicht lange, denn schon Im September des gleichen Jahres zog man dort wieder aus. Und quartierte sich nicht weit entfernt im „Gasthaus Schuff“ in Kindsbach ein. Grundfesten, an denen nicht zu rütteln war, war auch in diesem Jahr die Ausrichtung des 9. Lauf zur deutschen Geländewagen Meisterschaft am 8. September in Kaiserslautern auf dem Opel Gelände.

1992
Die erste Neuerung im 18. Lebensjahr der Sportfahrer Union Kaiserslautern bestand im Verzicht der zu ehrenden Mitglieder auf Pokale. Dieses Geld wurde statt dessen als Spende an ein Reha Zentrum überreicht. Gespart wurde 1992 auch wieder an der RUCK SUK, der Zeitung der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Bei der Mitgliederhauptversammlung am 24. Januar 1992 gab es erneut personelle Veränderungen im Vorstand. Der Posten des 2. Vorsitzenden ging nach einem Jahr Pause wieder an Friedrich Braun. Mit Ulrich Jäger als Sportleiter und Henno Heintz in der Position des Schriftführers erhielt der Vorstand neues Blut. Durch die Präsenz des 1. Vorsitzenden Thomas Braun mit seinem 1954 Peugeot, beim Oldtimertreffen am 2. Mai in St Wendel, wurde der Versuch unternommen, Oldtimerfans für die Sportfahrer Union Kaiserslautern zu interessieren. 1992 fiel die Ausrichtung des mittlerweile schon fast zur Routine gewordenen Laufs zur deutschen Geländewagen Meisterschaft im September wegen personeller Engpässe aus. Auch die Riege der aktiven Fahrer verkleinerte sich in diesem Jahr von 6 auf lediglich einen.

1993
Bei der Mitgliederhauptversammlung 1993 gab es erneut einen Wechsel im Vorstand der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Zum neuen Schatzmeister wurde Evelyn Herzhauser gewählt, das Amt des Schriftführers wurde Hans Georg Seeber übertragen. Auch 1993 zog die Sportfahrer Union Kaiserslautern in ein neues Clublokal. Diesmal nach Otterberg in den „Kipperhof“. In diesem Jahr richtete die Sportfahrer Union Kaiserslautern am 8. Mai einen Lauf zur deutschen Geländewagen Meisterschaft aus. Der Lauf zur DGM am 10. Juli fand ebenfalls im Opel Gelände statt. Diesmal wurde er in Zusammenarbeit mit dem VDGV veranstaltet. Die unten angeführten Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern erreichten in der deutschen Geländewagen Meisterschaft folgende Plazierungen.

Gruppe A: Platz 5...Traudel Will
Platz 28...Wilfried Ewert
Platz 41...Erich Sauer
Gruppe B: Platz 6...Thomas Nest
Platz 17...Peter Tamm
Platz 20...Peter Wulf
Gruppe C: Platz 4...Ulrich Jäger
In der Mannschaftswertung erreichte die Sportfahrer Union Kaiserslautern den 5. Platz.

1994
Auch bei den Vorstandswahlen 1994 gab es eine Änderung. Thomas Nest wurde zum Sportleiter gewählt und löste damit Ulrich Jäger, den bisherigen Sportleiter ab. Wie schon im Jahr zuvor, richtete die Sportfahrer Union Kaiserslautern auch 1994 wieder zwei Läufe zur deutschen Geländewagen Meisterschaft aus. Den ersten in alleiniger Verantwortung am 3. Und 4. Juni. Den zweiten erneut in Zusammenarbeit mit dem VDGV am10. September. Erstmals in der Geschichte der Sportfahrer Union Kaiserslautern, erklärte man sich in diesem Jahr bereit, zusammen mit dem Autohaus Toyota Westfa gemeinsam einen Schnuppertag zu organisieren, zu dem das Autohaus Toyota die Geländefahrzeuge zur Verfügung stellte. In der Endwertung zur deutschen Geländewagen Meisterschaft gab es für die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern in diesem Jahr folgende Erfolge zu verbuchen.
Gruppe A: Platz 35.....Wilfried Ewert
Gruppe B: Platz 7.....Thomas Nest
Platz 21.....Wilfried Ewert
Gruppe C: Platz 1.....Ulrich Jäger

1995
1995 gab es ein kleines Jubiläum zu feiern. Im Februar dieses Jahres erschien nämlich die 10. Ausgabe der RUCK SUK, der Zeitung der Sportfahrer Union Kaiserslautern. Erstmalig in der Geschichte der Sportfahrer Union Kaiserslautern präsentierte sich der Club in diesem Jahr beim Maimarktumzug in Kaiserslautern. Vertreten mit einem Oldtimer, 2 Geländewagen und 2 Pkw`s.
Ebenfalls eine Premiere war die Ausrichtung eines Laufs zum DMV-Road-Ranger-Off-Road-Cup. 1995 fand zum ersten mal die süddeutsche Meisterschaft statt und auch die Sportfahrer Union Kaiserslautern richtete dafür einen Lauf, am 14. Mai aus. Dafür verzichtete man in diesem Jahr auf die Ausrichtung eines Laufs zur deutschen Geländewagen Meisterschaft, bei denen die Starterzahlen in den letzten Jahren ohnehin rückläufig waren. Im Ersten Jahr der süddeutscher Meisterschaft landete gleich ein Mitglied der Sportfahrer Union Kaiserslautern, Peter Wulf, in seiner Klasse, 3 B, auf dem ersten Platz.

1996
Bei der Mitgliederhauptversammlung im Jahre 1996 wurde der Vorstand vergrößert. Neu hinzu kamen Heinz Uwe Müller, als stellvertretender Sportleiter, sowie Werner Grenzer als Pressereferent.
Erneute Präsenz der Sportfahrer Union Kaiserslautern beim Maimarktumzug. Am 8. Juni 1996 richtete die Sportfahrer Union Kaiserslautern wieder einen Lauf zur süddeutschen Meisterschaft im Opel Gelände Kaiserslautern aus. Ende des Jahres 1996 erhält die Sportfahrer Union Kaiserslautern schlechte Nachrichten. Da im Opel Gelände Bomben gefunden wurden, beschließt die Adam Opel AG, keine weiteren Veranstaltungen in ihrem Gelände mehr zu zulassen. Und noch eine schlechte Nachricht folgt bei der Jahresabschlußfeier 1996, die Betreiber des Clublokals „Kipperhof“, geben dies zum Jahresende auf. Hier noch die Plazierungen der Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern in der deutschen Geländewagen Meisterschaft, sowie in der süddeutschen Meisterschaft.

DGM Gruppe A: Platz 10...Ulrich Herzhauser
SDM Klasse 3 B: Platz 1...Peter Wulf
Gesamtsieger der süddeutschen Meisterschaft 1996 wurde ebenfalls Peter Wulf.

1997
Gleich zu Beginn des Jahres bezog die Sportfahrer Union Kaiserslautern mal wieder ein neues Clublokal. Dieses mal in Moorlautern „zum Kieferberg“. Glaubte man im letzten Jahr Noch, daß sich die Situation im Opel Gelände wieder verbessern würde, so mußte man sich in diesem Jahr leider endgültig damit abfinden, daß die Sportfahrer Union Kaiserslautern zum ersten mal ohne ein Gelände da steht. Ohne die Möglichkeit selbst Veranstaltungen auszurichten, trat nun die Hilfe und Unterstützung anderer Vereine in den Vordergrund. Um für diese Hilfeleistungen auch fit zu sein, organisierte die Sportfahrer Union Kaiserslautern für ihre Mitglieder eine 2 teilige Sektionsleiterschulung. Die Theoretische Schulung fand am 11.April im Clublokal statt, die praktische am 20. April in Eisenberg. Die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern waren in diesem Jahr schier überall zu finden. Zum Beispiel beim Potzberg Bergrennen, Trial zur süddeutschen Meisterschaft bei den 4x4 Freunden Kurpfalz, Diamantenrallye, Hunsrückrally und Potzbergrallye.

1998
Im Januar 1998 erhielt die RUCK SUK, die Zeitung der Sportfahrer Union Kaiserslautern ein völlig neues Gesicht. Und sie erschien in diesem Jahr, wie schon in ihren Kindertagen wieder zwei mal jährlich. 1998 war außerdem das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen. Kontakt mit allen nur erdenklichen Firmen und Institutionen, immer auf der Suche nach einem Neuen Gelände. Es war allerdings auch das Jahr der Enttäuschungen, den so viele vielversprechenden Möglichkeiten verliefen im Sand. Und so steht die Sportfahrer Union Kaiserslautern auch am Ende dieses Jahres noch immer ohne Gelände da. So wurden denn in diesem, wie auch schon im letzten Jahr, die Mitglieder der Sportfahrer Union Kaiserslautern in die Welt geschickt um zu helfen, wo Hilfe von Nöten war. Unter anderem auch am 26. Und 27. Mai in Frankfurt, bei den Feierlichkeiten anläßlich des 50 jährigen Jubiläums der Luftbrücke nach Berlin. Oder vom 14. Bis 16. August beim STW Cup auf dem Flugplatz Zweibrücken. Wie schon in den Jahren zuvor, gab es auch am Ende dieses Jahres wieder für alle fleißigen, eine Helferfeier.

1999
Bei der Mitgliederhauptversammlung im Februar 1999 wurde der Vorstand der Sportfahrer Union Kaiserslautern wieder einmal verkleinert. Die Posten den stellvertretenden Sportleiters, sowie des Pressereferenten fielen weg. Außerdem löste Heinz Uwe Müller Thomas Nest als Sportleiter ab und Udo Geibel übernahm das Amt des Schriftführers von Werner Grenzer. Das Jahr 1999 wurde das Jahr der Neuanschaffungen. Im Mai erstand die Sportfahrer Union Kaiserslautern erstmals ein Clubeigenes Geländefahrzeug, einen 1986ger Suzuki. Außerdem wurde eine Scheune angemietet. Als Unterstand für den Suzuki, sowie als Lagerplatz für Clubeigenes Equipment. Da sich auch in diesem Jahr an der Situation, das dem Club kein Gelände mehr zur Verfügung steht, nichts geändert hat, waren wieder zahlreiche Hilfsaktionen angesagt. Wie zum Beispiel beim Motorradrennen in Zweibrücken oder dem Zweibrücker Flugplatzrennen. Auch an Clubausflügen ließ man es nicht Mangeln. Da war natürlich der Maiausflug, dann im September eine Planwagenfahrt und im Oktober ein Ausflug zum Old Amerika Museum, bei denen für die Clubmitglieder reichlich für Abwechslung gesorgt wurde.


Die Sportfahrer Union Kaiserslautern ist 25 Jahre

2000
Für die meisten Menschen war die Jahrtausendwende ein großes Ereignis, auf unser Vereinsleben hatte es leider keinen positiven Einfluss. Insgesamt gesehen lässt sich das Jahr 2000 eher in die Kategorie „Ereignisarm“ einordnen. Ein weiterer Versuch ein neues Trial-Gelände zu finden, diesmal der Rammelsbacher Steinbruch, scheiterte erneut. Was sicherlich nicht gerade förderlich war für die Stimmung innerhalb unseres Clubs. Anlässlich unserer HV am 11. Februar wurden mit Friedrich Braun und Heinz-Uwe Müller der stellvertretende Vorsitzende & Sportleiter in ihren Ämtern bestätigt. Ein herber Verlust für die SUK war die Verabschiedung unseres Mitgliedes Norman Olson. Nach 13 Jahren aktiver Mitgliedschaft und mittlerweile im Range eines Ehrenmitgliedes, musste Norman aus beruflichen Gründen seine Mitgliedschaft ruhen lassen. Sein neuer Arbeitsplatz in den Vereinigten Arabischen Emiraten zwang ihn zu diesem Schritt.
Unser immer noch von Dieter Wenzel bestens organisierter Maiausflug ging in diesem Jahr über eine Sommerrodelbahn und eine Weinprobe in Piesport ins Flugzeugmuseum nach Hermeskeil. Unsere Helferstaffel belebte das Clubleben durch ihre Einsätze bei der Hunsrück- und Potzberg Rallye. Außerdem unterstützten wir tatkräftig den Truck-Trial in St. Wendel und die Oldtimer Rosen-Rallye.
Den Jahresabschluss feierten wir nach einem Jahr Pause wieder in unserem Clublokal in Morlautern. Mit diesmal nur 24 Teilnehmern war dies in diesem Jahr nicht unbedingt die am stärksten besuchte Veranstaltung dieser Art. Clubmeister in der Klasse 3 wurde Dieter Wenzel mit 132 Punkten.  Platz 1 und auch einziger Teilnehmer in der Klasse 2 wurde mit 208 Punkten Ulrich Jäger

2001
Bei der am 11. Februar stattfindenden HV standen alle ungeraden Vorstandspositionen (1, 3 & 5) zur Disposition. Wenig überraschend war dagegen die Tatsache, daß durchweg alle Positionen bestätigt wurden.
Unter dem von  Dieter Wenzel bestens organisierten Ausflug konnten immerhin 16 mehr oder weniger stark interessierte SUK’ler eine Fahrt ins benachbarte  Frankreich genießen. Dort konnten wir unter anderem einem Glasbläser bei der Arbeit über die Schulter schauen. Höhepunkt war dann allerdings der Besuch der Festungszitadelle in Bitch.
Auch als Helfer standen wir in diesem Jahr wieder an der Front. Unter anderem erfreuten sich die Veranstalter der Diamanten- & der Potzberg-Rallye als auch  Deutschland-Rallye unserer Hilfe.  Dieter Wenzel war es dann auch zu verdanken, daß wir bei der Deutschland- Rallye an einem der begehrtesten Punkte auf der Panzerplatte in Baumholder eingesetzt wurden – der Gina, eine der berüchtigtsten „Sprungschanzen“ in der deutschen Rallyeszene.
Am 22. September richteten wir einen vom ADAC befürworteten Pannenkurs auf der Waschmühle aus. Weniger erfreulich dagegen war die nicht gerade überragende Teilnehmerzahl von 4 Personen.
Immerhin zahlenmäßig gleichbleibend war mit knapp 20 SUK’ler der Besuch unserer Jahresabschlußfeier in unserem Morlauterer Clublokal. Da sich in unserer Geländesport-Klasse (Klasse 1) kein Bewerber meldete, widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit der Allgemeinen Klasse. Mit insgesamt 100 Punkten konnte hier Friedrich Braun die meisten Punkte sammeln, knapp gefolgt von seiner Frau Marie-Luise die mit 90 Punkten den 2. Platz errang.

2002
Bei der Jahreshauptversammlung am 22. Februar gab es einen Wechsel beim Amt des Sportleiters. Dieter Wenzel kam, obwohl kein ADAC-Mitglied, zu einem einjährigen Kurzeinsatz als Sportleiter und ersetzte den nicht mehr zur Verfügung stehenden Heinz-Uwe Müller. Erstmalig kam in diesem Jahr unser Club mit einer zweiten Sportart in Berührung.  Mit Jelena Maue hatten wir ein neues  SUK-Mitglied in unseren Reihen die bestens vertraut war mit der Jugendkart-Szene.  Eine positive Überraschung erfuhren wir am 19. April, als uns unser Ehrenmitglied Norman Olson mit seiner Anwesenheit beglückte. Dieters jährlicher Maiausflug führte uns diesmal über die Keltensiedlung Altburg zum Besucherbergwerk in Herrenberg. Bei nur insgesamt 14 Teilnehmern hat sich leider der  rückläufige Trend weiterhin fortgesetzt. Nicht geändert dagegen hat sich die Qualität der Maiausflüge was auch von allen Anwesenden bestätigt wurde. Als Helferstaffel hatten wir diesmal Einsätze bei der Diamanten- & der Potzberg-Rallye sowie beim Homburger Bergrennen. Nach unserem Einsatz bei der Deutschland-Rallye auf der Baumholderer Panzerplatte wurden sogar Bilder unserer jugendlichen Helfer in der „Auto-Bild“ veröffentlicht. Aufgrund der Beschwerden einiger Mitglieder wegen der zur erwartenden Rauchbelästigung in unserem Clublokal mussten wir für unsere Jahresabschlußfeier eine neue Örtlichkeit finden. Letztendlich bekam das Restaurant Rossini in der Kaiserslauterer Altstadt den Zuschlag,  wo 27 SUK’ler & Freunde am 21. Dezember bestens bewirtet wurden.

2003
Bei der diesjährigen  Jahreshauptversammlung am 8. März in unserem Clublokal am 8. März („Am Belzappel“) musste lediglich der Posten des  Sportleiters neu besetzt werden. Dieter Wenzel stand aus persönlichen Gründen für diesen Posten nicht mehr zur Verfügung und wurde durch Claus Schmid ersetzt. Der erste freizeitliche Höhepunkt des Jahres fand dann standesgemäß am 1. Mai war statt.  Wieder mit viel Hingabe ausgearbeitet, führte uns diesmal Dieters Ausflug an die Saar wo insgesamt 13 SUK’ler ein Bergwerk besuchten und bei schönem Wetter eine Schiffsfahrt auf der Saar genießen konnten. Auch im Frühjahr ein erster Hoffnungsschimmer  auf dem Off-Road-Sektor: bei der Firma Fritzinger in Katzweiler gelang es uns ein Gelände für Trainingszwecke zu gewinnen, welches wir auch an zwei Samstagen im April und Juli in Anspruch nahmen. Fast schon traditionsgemäß  wurden unsere Helfer auch in diesem Jahr in Homburg, am Potzberg und zur Deutschland-Rallye angefordert.  Neu im Programm war die Abstellung von Helfern bei einer Oldtimer-Veranstaltung.  Insgesamt 9 SUK’ler unterstützten den RC Barbarossa bei der Durchführung der ADAC/VFV Barbarossa-Historic-Oldtimer-Rallye für Autos & Motorräder. Knapp 2 Wochen später wartete mit einem selbst ausgerichteten Fahrradturnier in der Morlauterer Grundschule dann eine weitere Neuerung auf uns. Und da sich die Lehrerinnen komplett zurückzogen, blieb uns überlassen 4 Schulklassen im Zaum zu halten. Weil immer wieder schön, fand unsere Jahresabschlußfeier zum wiederholten Mal im Faselstall in Trippstadt statt.  Mit einer Übernachtung vom 20. auf den 21. Dezember und einer gelungenen Feier mit anschließenden Ehrungen gelang es uns wieder 25 SUK’ler und Freunde zu erfreuen.

2004
Keine Änderung bei der diesjähren Jahreshauptversammlung. 11 stimmberechtigte Mitglieder bestätigten Friedrich Braun und Claus Schmid in ihren Vorstandsämtern. Zu unserer großen Betroffenheit ereilte uns knapp drei Wochen später eine schlimme Nachricht: Unser langjähriger Schatzmeister und Ehrenmitglied Karl-Heinz Debold verstarb am 14. März nach langer schwerer Krankheit.  Entgegen dem Trend der letzten Jahre erlebte unser jährlicher Maiausflug einen kleinen Aufschwung. Immerhin 19 SUK’ler machten sich auf den Weg zum Schuhmuseum in Hauenstein und anschließend ins Westwall-Museum nach Niedersimten bei Pirmasens. 2004 war auch das Jahr, wo sich erstmals eine gewisse Clubmüdigkeit abzeichnete, was sich dann auch leider in den darauffolgenden Jahren  bestätigen sollte.  Die Aktivitäten im Jahr 2004 beschränkten sich auf wenige Ereignisse. 7 Helfern bei der ADAC-Barbarossa-Historic-Rallye des RC Barbarossa, 6 Helfer bei der Deutschland-Rallye und 4 Helfer bei dem Fahrradturnier in Frankenthal.  Wir selbst organisierten wieder ein gutes Fahrradturnier in der Morlauterer Grundschule.  Zwar boten wir den 59 Schülern der 3. & 4. Jahrgangsklassen eine gute Veranstaltung, aber die Unterstützung seitens der Schule war wieder einmal so schlecht, daß dies die letzte Veranstaltung dieser Art werden sollte. Am 18. Dezember fand dann traditionsgemäß unsere Weihnachtsfeier statt. Wenigstens diesmal konnten wir die meisten SUK’ler dazu animieren, an diesem Event teilzunehmen. Immerhin 30 SUK’ler feierten in unserem Clublokal
„DA FRANCO“ einen gelungen Jahresabschluss.

2005
Was sich schon im Jahr 2004 anbahnte, erfuhr in diesem Jahr eine schon fast dramatische Fortsetzung.  Es begann schleichend eine Art Dornröschenschlaf und ein Prinz der uns erweckte war weit und breit nicht zu sehen.  Das Jahr 2005 bot nur drei interessante Ereignisse die hier erwähnt werden müssen. Entschuldigend muss allerdings hinzugefügt werden, das eine der Hauptantriebsfedern des Clubs, die Familie Braun, aus persönlichen Gründen etwas kürzer treten musste.  Dies wirkte sich insbesondere bei den Clubabenden aus, da nur 10 von 26 möglichen Vereinstreffen auch tatsächlich stattfanden. Auch die Kündigung des Trialleiters Thomas Nest nebst Familie wirkte sich sehr negativ auf das Vereinsleben aus. Nun zu den wenigen wichtigen Ereignissen des Jahres.
Ort der diesjährigen Hauptversammlung war das Morlauterer Sportheim Kieferberg (einem früheren Clublokal von 1997-2002). Am 11. Februar wurde turnusmäßig der Vorsitzende, Schatzmeister und Schriftführer gewählt. Dabei gab es keine Änderungen.
Was wäre ein SUK Jahr ohne Maiausflug? Pünktlich am 1. Mai um 9.30 Uhr trafen sich 19 SUK’ler in Kaiserslautern um sich dann in Richtung Saarland zu begeben.  Nach einem überaus interessanten Besuch des Eisenbahnmuseum in Losheim beendeten wir den Tag mit einem schönen Abendessen.
Da die Weihnachtsfeier in diesem Jahr ausfiel, muss lediglich noch vermeldet werden, dass wir bei Rallyes wie Potzberg-, Diamanten- & Deutschland-Rallye, beim Homburger Bergrennen und beim Fahrrad-Turnier einige Helferpluspunkte sammeln konnten.

2006
Was sich schon im Jahr zuvor abzeichnete fand 2006 seine Fortsetzung. Wenige Clubaktivitäten prägten auch dieses Jahr. Fast die Hälfte der Clubabende wurden abgesagt. Bei unserer Jahreshauptversammlung am 14. Januar im Morlauterer Sportheim wurden  Friedrich Braun & Claus Schmid in ihren Positionen bestätigt. Lediglich bei den Kassenprüfern wurde Michaela Jäger durch Marie Luise Derag ersetzt. Mit Thomas Braun wurde erstmals ein SUK’ler mit der Gau-Ehrennadel in Gold des ADAC Pfalz ausgezeichnet. Nachdem im letzten Jahr schon Karl-Heinz Debold verstarb, wurde mit Karl Heinz Freihöfer am 30. Juni ein weiteres wichtiges Mitglied des ersten Stunden aus unserer Mitte gerissen. Revolutionärer Weise startete Dieter Wenzel seinen Maiausflug am 10. September. Dieses Mal ging es in Richtung Luxembourg – allerdings nur 8 SUK’ler nahmen teil.
Wie schon in den Jahren zuvor war Dieter Wenzel mit 8 Helferauftritten wieder der alles überragende Helfer in unseren Reihen. Lediglich Thomas, Monika & Moritz Braun hatten beim Fahrrad-Turnier in Frankenthal noch einen Gastauftritt. Immerhin konnten wir einen gelungenen Jahresabschluss im Faselstall bei Trippstadt feiern.  In der Clubwertung 2006 lag Dieter Wenzel mit riesigem Vorsprung auf Platz 1. Zwischen ihm und dem 2. Platzierten Thomas Braun lagen sagenhafte 177 Punkte.

2007
Nachdem wir in den vergangenen Jahren den Ausfall vieler Clubabende zu beklagen hatten, reformierten wir konsequenterweise unser Clubabendsystem.  Wir trafen uns nur noch an jedem zweiten Freitag im Monat.  Und siehe da,  nur noch 4 Clubabende mussten bedingt durch Urlaub o.ä. ausfallen.
Die Hauptversammlung im Jahr 2007 fand am 03 Februar in Katzweiler statt, erneut gab es keine Änderungen zu vermelden. Alle ungeraden Positionen wurden bestätigt. Nachdem im letzten Jahr der auf September verlegte Maiausflug nicht übermäßig gut ankam, starteten wir diesmal wieder pünktlich am 1. Mai. Immerhin 11 SUK’ler und 6 Gäste konnte unser Vorsitzende begrüßen. Über die Wasserburg in Reipoldskirchen ging es zum Freilichtmuseum in Bad Sobernheim.
Rechtzeitig zum Jahreswechsel wurde es nach 4 Jahren wieder einmal Zeit das Clublokal zu wechseln. Wir zogen von der Schafmühle in Katzweiler ins Griechische Restaurant „Parthenon“ nach Otterbach. Hier feierten wir am 8. Dezember auch unsere Jahresabschlußfeier bei einem ausgezeichneten Griechischen Buffet. 17 Personen konnten sich über einen gelungenen Abend freuen.
Dieter Wenzel gewann einmal mehr mit einem riesigen Abstand von 140 Punkten die allgemeine Klasse, da er erneut viele Punkte durch seine zahlreichen  Helfereinsätze sammeln konnte.

2008
Am 8. Februar 2008 fand unsere Mitgliederhauptversammlung im Clublokal „Parthenon“ in Otterbach statt. Im turnusmäßigen Wechsel stand dieses Mal die Wahl vom stellvertretenden Vorsitzenden und des Sportleiters auf dem Programm. Da beide Amtsinhaber sich zur Wiederwahl stellten und sich keine Gegenkandidaten bereitfanden, konnte auf eine geheime Wahl verzichtet werden.
Anlässlich der HV des ADAC-Pfalz wurde Friedrich Braun die ADAC-Gau-Ehrennadel in Gold für besondere Verdienste um den Motorsport verliehen.
Wie jedes Jahr organisierte Dieter Wenzel auch 2008 wieder einen tollen Maiausflug. Treffpunkt für 7 SUK’ler und 3 Gäste war  der Messeplatz in Kaiserslautern, von wo aus es in Richtung Nordpfalz ging. Erster Stopp war das Pfälzische Turmuhrenmuseum in Rockenhausen, wo Dieter eine interessante Führung organisiert hatte. Von hier aus ging’s in die Nähe von Bad Kreuznach, nach Bretzenheim, wo wir eine ganz in den Fels gehauene Eremitage besichtigten, die als einziges Felsenkloster nördlich der Alpen gilt. Im Rahmen unserer Führung konnten wir die noch existierende ca. 90 qm umfassende Felsenwohnung besichtigen und wurden mit allerlei interessanten Informationen versorgt.  Den letzten Stopp legten wir im Feldbahnmuseum Guldental ein. In reizvoller Landschaft im Guldenbachtal gelegen, bietet es für Jung und Alt echte Eisenbahnatmosphäre. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, mit verschiedenen Feldbahnen mitzufahren und die Fahrzeuge in Aktion zu erleben. Aktivster SUK’ler in diesem Jahr war Dieter Wenzel der an insgesamt 10 unterschiedlichen Rallye Veranstaltungen als Helfer den jeweiligen Veranstaltern  tatkräftig unter die Arme griff.

2009
Wie schon bei den Vorstandswahlen fand auch bei der jährlichen Wahl der Rechnungsprüfer und ADAC-Delegierten kein Wechsel statt.
Einmal mehr startete Dieter Wenzel für nur 7 SUK’ler und 3 Gäste seinen berühmt-berüchtigten Maiausflug Marschrichtung gen Osten war  die Vorgabe. Als Hauptziel ging es über den Rhein nach Altlosheim ins Museum „Autovision“. Was als Hobbysammlung eines Autonarren begann, ist mittlerweile zu einem sehenswerten Museum herangewachsen. Prunkstück dieser Ausstellung ist ein Aufklappbarer originaler RO 80 von der damaligen IAA. Von hier aus ging’s dann nach Mannheim, zu einer Rhein-Schiffstour auf der „Kurpfalz“ gen Norden. Zum Ende landeten wir verpflegungs-technisch im „Klosterhof“ in Fischbach bei Hochspeyer.
Am Samstag, 22. August war neben Dieter Wenzel mit seinem Karman-Ghia auch Claus Schmid mit seinem Celica bei der Kaiserslautern Classic vertreten.
 Am 31. Oktober fand die ADAC-Potzberg-Rallye unter der Regie des MSC Potzberg statt. Sammelpunkt für Teilnehmer und Helfer war  die Mehrzweckhalle in Altenglan. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, waren einmal mehr die Motorsportenthusiasten der SUK  Dieter Wenzel & Claus Schmid vor Ort.  Es galt 6 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von knapp über 35 km zu bewältigen. Mit Peter Diller & Walter Münch waren übrigens sogar zwei Ex-SUK’ler in der Retro-Klasse mit einem Saab 96 V4 Rallye vertreten. „Last but not least“ fand in unserem Vereinslokal „Rossini“ unsere alljährliche Jahresabschlußfeier statt. Mit immerhin 18 Mitgliedern war diese Feier im Vergleich zu den vergangenen Jahren sehr gut besucht.

2010
Bei unserer Jahreshauptversammlung gab es, wie schon in den Jahren davor keine Änderungen. Der erste Helfer-Einsatz des Jahres dann bei der Rally-Veranstaltung des MSC Schorrlenberg am 24. April. Dieter Wenzel und Thomas Braun hatten bei den Sonderprüfungen bzw. im Parc Ferme  alle Hände voll zu tun. Da aufgrund einiger Unfälle die Nerven bei vielen Fahrern blank lagen und lange Zeit nicht klar war, ob einzelne Wertungsprüfungen storniert werden mussten, gab es große zeitliche Verschiebungen. Dieter Wenzel hat am 20. Juni in Zusammenarbeit mit der SUK & der „IG der Fahrer historischer Volkswagen Westpfalz“ für die Oldtimerfahrt Rodenbach eine Sonderprüfung auf dem Ingweilerhof ausgerichtet. Hier  waren wir lediglich durch Thomas & Monika Braun am Ortsausgang Reipoldskirchen und dem Initiator Dieter Wenzel als „Chef de la Sonderprüfung“ vertreten.
Mit immerhin 4 Suk‘lern (Thomas & Moritz Braun, Claus Schmid & Dieter Wenzel) trafen wir uns am 21. August in Baumholder um auf der Panzerplatte unseren Dienst bei der Deutschland-Rallye zu versehen. Wie schon früher war wieder die Sprungschanze „Gina“ unser Einsatzort.
Für unseren einzigen Trial-Fahrer Stefan Herzhauser verlief die Saison ziemlich miserabel, da er nur zwei Free Style Läufe fahren konnte. Was uns hingegen gefreut hat, daß Ulrich Jäger sich nach fast zehnjähriger Abstinenz wieder in ein Trialauto gesetzt hat.
Traditionell, weil altbewährt, fand unsere Jahresabschlußfeier wieder am letzten Samstag vor Heiligabend, also am 18. Dezember ab 19:30 Uhr statt. Alles in allem konnten wir dieses Jahr 19 Personen begrüßen. Im Anschluss an das Essen wurden dann die Ehren- und Sportnadeln überreicht. Als Abschluss des offiziellen Teils wurde zu vorgerückter Stunde noch die Ehrungen in der Clubwertung 2010  vorgenommen.

2011
Keine Änderung bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Die Amtsinhaber der zur Wahl anstehenden Positionen innerhalb des Vorstandes wurden alle bestätigt. Dieter Wenzel stirbt am 6. Mai im Alter von 68 Jahren – aus Respekt vor seinen Leistungen für unseren Club und  seinen legendär, immer toll organisierte Maiausflügen, verzichteten wir in diesem Jahr auf diesen Ausflug. Mit einem gewissen Stolz veröffentlichte die Ruck-SUK-Gäng die 20. Ausgabe des Ruck-SUK Jahresrückblickes. Der Versuch zum Ende des Jahres eine Weihnachtsfeier durch einen Weihnachtsmarkt-Ausflug zu ersetzen schlug leider fehl. Das sportliche Highlight des Jahres blieb unserem Mitglied Stefan Herzhauser vorbehalten. Souverän gewann er zum ersten Mal den Meistertitel des Internationalen Freestyle-Serie in der Klasse D.
Ein kurzer Überblick seiner tollen Platzierungen:
1. Lauf  Bining: 1. Platz
2. Lauf  Luxembourg: 2. Platz
3. Lauf Luxembourg: 1. Platz
4. Lauf Pfeffelbach: 2. Platz
5. Lauf  Seltz: 1. Platz
6. Lauf  Niederwürzbach: 1. Platz
7. Lauf  Hermeskeil: 2. Platz                                                                   
Nicht unerwähnt lassen wollen wir den 1. Platz von Ulrich Jäger bei dem 7. Lauf in Hermeskeil (gleiche Klasse).

2012
Nachdem es schon jahrelang keine Veränderung mehr gab, musste in diesem Jahr die Stelle des stellvertretenden Vorsitzenden neu besetzt werden. Da der bisherige Amtsinhaber Friedrich Braun aus Altersgründen auf eine weitere Kandidatur verzichtete wurde Stefan Herzhauser einstimmig in dieses Amt gewählt
Sportlicher Höhepunkt war eindeutig der erneute Gewinn des Meistertitel der Internationalen Freestyle-Serie in der Klasse D unseres Mitgliedes Stefan Herzhauser.  Auch Ulrich Herzhauser und Ulrich Jäger konnten bei ihren Teilnahmen einige erachtenswerte Erfolge erzielen.
Zu Ehren unseres leider viel zu früh verstorbenen Vereinsmitglieds Dieter Wenzel starteten wir unter der Leitung unseres Sportleiters Claus Schmid den „1. Dieter-Wenzel-Gedenk-Ausflug“. Durch viele Umleitungen in Deutschland & Frankreich entmutigt änderten wir kurzfristig den Tagesplan und fuhren, anstelle des ursprünglich geplanten Besuches des kleinen Städtchens Colmar in das nahegelegene Weißenburg. Hier konnten wir bei Flammkuchen und kühlen Getränken ein Musikfest erleben. Kurzfristig anberaumt wurde ein Club-Ausflug zur „Kaiserslautern Classics“ am 18. August. Daß im Rahmen dieser Veranstaltung auch die „1. ADAC Rallye Trifels Historic“ stattfand, erweckte das Interesse eines jeden Motorsportlers.  Wie in jeden Jahr fand Mitte Oktober in Frankenthal wieder die Fahrrad-Pfalzmeisterschaft statt, welche wir mit 2 SUK’lern unterstützten. Um zunächst einmal die Akzeptanz eines „Weihnachtsmarkt-Ausfluges“ auszuloten, nahmen wir zunächst den hiesigen Markt in  Kaiserslautern ins Visier. Am 15. Dezember erkundeten wir die aufgebauten Weihnachtstände  zwischen  Schillerplatz und Stiftskirche. Ein durchaus gelungener Abend.

2013
Am 19 Januar 2013 fand in unserem Clublokal die jährliche Hauptversammlung statt. Nach der Entlastung des Vorstandes stand die turnusmäßige Wahl des Vorsitzenden, des Schatzmeister und des Schriftführers an. Im Amt bestätigt wurden Thomas Braun als Vorsitzender und Evelyn Lutz als Schatzmeisters. Neu besetzt wurde die Stelle des Schriftführers. Dieses Amt übernahm Werner Grenzer.  Zwei besondere Ehrungen wurden auch noch  vorgenommen:  Unser zweiter Vorsitzender Stefan Herzhauser errang zum zweiten Mal in Folge den Titel „internationaler Freestyle Meister“ und mit Thomas Braun wurde erstmals ein Mitglied mit der „Ehrentafel zur Sportnadel“ geehrt.  Am 2. Juni starteten 6 SUK‘ler und 4 Freunde den zweiten Dieter-Wenzel-Gedenk-Ausflug. Über das beschauliche Städtchen Saarburg mit seinen größten innerstädtischen Wasserfällen Europas und einen kurzen Abstecher nach Luxemburg erreichte  die Karawane das Hauptziel, den Roscheider Hof wo eine mehrstündige Besichtigung des Volkskunde- und Freilichtmuseum auf dem Programm stand. Nach einer kleinen aber feinen Weinprobe im Weingut Christen in Piesport wurde der Tag mit einem Abendessen in dem Lokal „Zur Klosterschenke“ in Brauneberg abgerundet. Zum Jahresabschluss besuchten wir am  14. Dezember 2013 wir den traditionellen „Mosel-Wein-Nachts-Markt“, in Traben-Trabach, welcher hauptsächlich unterirdisch in zwei großen Gewölbekellern stattfindet.  Eine interessante  Kellereiführung, das außergewöhnliche Ambiente des unterirdischen Weihnachtsmarktes und das abschließende Abendessen rundeten  einen durchweg gelungenen Tag ab.

2014
Von wegen nix los – das Jubiläumsjahr begann gleich mit einem Paukenschlag. Da sich die am 25. Januar frisch bestätigte Vorstandschaft nicht über eine neue Marschrichtung einigen konnte, traten mit Evelyn Lutz & Stefan Herzhauser 2 Vorstandsmitglieder von ihren Ämtern zurück. Dies erforderte eine außerordentliche Mitgliederversammlung, welche am 10. April über die Bühne ging. Einmal die Vorstandschaft kurz durchgemischt ergab sich folgende neue Besetzung. Vorsitzender blieb Thomas Braun, Claus Schmid tauschte mit Stefan Herzhauser (jetzt Sportleiter) und wurde stellvertretender Vorsitzender, Evelyn Lutz schied aus und wurde durch Werner Grenzer (zuvor Schriftführer) als Schatzmeister ersetzt und Udo Geibel meldetet sich als Schriftführer zurück. Nun stand unserer neuen Ausrichtung nichts mehr im Wege und trotz aller Unkenrufe wurde die „3. ADAC Trifels Rallye Historic“ für die SUK kein prophezeites finanzielles Fiasko, womit wir bei unserem zweiten wichtigen Punkt dieses Jahres wären.
Nach Jahren des Dornröschenschlafes wurden wir im März dieses Jahres als Ausrichter der oben erwähnten Oldtimer Rallye angeworben. Nach anfänglichem Zögern und reiflicher Überlegung stand für uns fest: Toter geht nimmer – wir übernehmen die Veranstaltung, nachdem von der Stadt vereinbart wurde, das finanzielle Risiko abzufangen. Da wir als Folge dieser Zusage auch wieder neue Mitglieder einfingen, fiel es uns leichter Hilfe bei Fremdveranstaltungen (Saarland-Pfalz Rally, Deutschland-Rallye, Fahrradturnier Frankenthal) anzubieten. Schlusspunkt des Jahres  war unser Weihnachtsausflug. 8 SUK’ler 1 Gast besuchten erst eine Röstvorführung in der Kaffeerösterei Reismühle und anschließend den Weihnachtsmarkt in Deidesheim. Den Abschluss bildete wieder ein gemeinsames Abendessen in der „Alten Schmelz“ bei Bad Dürkheim.